Um was es hier geht?
Ganz einfach — es geht um

Erreichbarkeit

Wer?

Wir sind der “Fördervere­in Neue Herkules­bahn Kas­sel e.V.” Gegrün­det 2002.

Was?

Es geht uns um die Ver­längerung der Straßen­bahn­lin­ie 4 von der End­hal­testelle „Druseltal“ zum Herkules.

Wie?

Strecke auf der his­torischen Trasse der Herkules­bahn mit kurzen Ergänzun­gen.

Wo?

Ziel ist der Herkules mit ein­er wel­ter­bev­erträglichen End­sta­tion in der Nähe des Besucherzen­trums und der Park­plätze.

Warum?

  • Nach­haltige Mobil­ität: Umwelt­fre­undlich­es Verkehrsmit­tel für das UNESCO-Weltkul­turerbe „Berg­park Wil­helmshöhe“ und den Habichtswald.
  • Attrak­tive Verbindun­gen: Touris­ten prof­i­tieren von direk­tem Zugang zum Berg­park und Herkules.
  • Ein­heimis­che erre­ichen das Naher­hol­ungs­ge­bi­et Habichtswald bequem.
  • Tra­di­tionelle Wan­derun­gen erle­ichtert: Kom­binierte Route von der Herkules­bahn über den Herkules und die Wasser­spiele bis zum Schloss mit Anschluss an Lin­ie 1.
  • Kom­fort und Kapaz­ität: Straßen­bah­nen bieten mehr Plätze und angenehmeres Fahrge­fühl als Busse.
  • Umsteige­freie Verbindung: Direk­te Lin­ie von der Innen­stadt und dem Fern­bahn­hof Wil­helmshöhe bis zum Herkules.
  • Ent­las­tung des Verkehrs: Weniger Autos und gelöste Park­platzprob­leme im Weltkul­turerbe.
  • Prak­tis­che Tick­ets: Durchge­hende Fahrkarten nutzbar, z. B. KVG/NVV-Karten, Hes­sentick­et, Deutsch­landtick­et oder DB-Fer­n­verkehr mit Plus-City-Option.

Was noch?

Busverkehr:
Ergänzt die Bahn sin­nvoll, z. B. auf der Strecke Neuholland–Hohes Gras–Ehlen. Kein Par­al­lelverkehr für mehr Wirtschaftlichkeit.

Finanzierung:

  • Investi­tio­nen: Unter­stützung durch Stadt (Tourismus/Naherholung), Land (Eigen­tümer Weltkul­turerbe), Bund (Wel­ter­be­förderung), EU (EFRE-Gelder) und Crowd­fund­ing.
  • Betrieb­skosten: Fahrkarten-Ein­nah­men und städtis­che Zuschüsse für den touris­tis­chen Mehrw­ert.

Wirtschaftlichkeit:
Berück­sich­ti­gung des regionalen Nutzens durch Touris­mus und Naher­hol­ung.

Fahrzeuge:
Keine neuen Fahrzeuge erforder­lich, da beste­hende Bah­nen nach dem Schüler- und Berufsverkehr oder an Woch­enen­den genutzt wer­den kön­nen.

Was wir nicht wollen:

Es geht uns nicht um die Wieder­aufer­ste­hung der “his­torischen Herkules­bahn”. Wer damals, also in den Jahren bis 1966, mit der alten Bahn gefahren ist, weiß noch, wie schön es war. Min­destens so schön soll es wieder wer­den, sog­ar bar­ri­ere­frei, bequem, geräu­mig und ohne Umstieg!

Visualisierungen

Und so könnte es aussehen…

Im Früh­jahr 2007 ließen wir eine foto­re­al­is­tis­che Visu­al­isierung der Wen­de­schleife am Herkules erstellen. Diese zeigt, dass sich die Hal­testelle unauf­fäl­lig in das Ensem­ble ein­fügt, was für die Wel­ter­bev­erträglichkeit entschei­dend ist. Die Strecke ver­läuft größ­ten­teils auf Rasen­gleis, und auf­grund fehlen­der Zweirich­tungs­fahrzeuge mit Nieder­flurtech­nik ist eine Wen­de­schleife vorge­se­hen, die prob­lem­los im Are­al Platz find­et. Eine Neu­berech­nung des Höhen­pro­fils ergab eine durch­schnit­tliche Stei­gung von 7,3 %. Die Hal­testelle liegt unter­halb der Straßen­böschung und ist über eine bar­ri­ere­freie Rampe mit dem Okto­gon-Plateau ver­bun­den. Bei kün­fti­gen Zweirich­tungs­fahrzeu­gen kön­nte die Strecke alter­na­tiv mit einem Stumpf­gleis enden, das bei Bedarf Platz für zwei Straßen­bah­nen bietet.

Endhaltestelle am Herkules

Die Visu­al­isierung zeigt, dass sich die Hal­testelle am Herkules unauf­fäl­lig ins Umfeld ein­fügt – ein wichtiger Aspekt für die Wel­ter­bev­erträglichkeit. Die Strecke ver­läuft größ­ten­teils auf Rasen­gleis. Auf­grund der Nieder­flur­fahrzeuge der KVG ist eine Wen­de­schleife prob­lem­los inte­grier­bar. Eine Höhen­pro­fil­berech­nung ergab eine durch­schnit­tliche Stei­gung von 7,3 %. Die Hal­testelle liegt unter­halb der Böschung zur Straße und geht in eine bar­ri­ere­freie Rampe zum Okto­gon-Plateau über. Alter­na­tiv kön­nte ein Stumpf­gleis mit Weiche und zwei Gleisen Platz für zwei Bah­nen bei beson­deren Anlässen bieten. Eine klare Verbesserung!

Ein sanfter Anstieg

Die Hal­testelle geht über­gangs­los in einen Weg über, der den Höhe­nun­ter­scheid auf das Niveau der Wiese vor dem Okto­gon über­brückt. Die Stei­gung ist auch für Roll­stuhlfahrer und Men­schen, die in Ihrer Bewe­gung eingeschränkt sind, kein Prob­lem.

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