Statement des Fördervereins „Neue Herkulesbahn e. V.“ zur Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie

Die heute vorgestellte Machbarkeitsstudie zur „Neuen Herkulesbahn“ bestätigt, was viele von uns seit Jahren hoffen: Eine Wiederbelebung der historischen Bahn ist technisch machbar, verträglich mit dem Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe und sogar förderwürdig. Damit ist ein wichtiger Schritt getan, um dieses einzigartige Stück Kasseler Geschichte in die Zukunft zu führen.
Die Studie hat zwei mögliche Streckenvarianten geprüft – darunter die historische Waldtrasse sowie eine alternative Anbindung über das Ehlener Kreuz. Beide Varianten zeigen: Die Idee einer modernen Herkulesbahn ist nicht nur Vision, sondern greifbare Möglichkeit.
Als Förderverein „Neue Herkulesbahn e. V.“ sehen wir darin eine große Chance für unsere Stadt: für den Tourismus, für die Mobilität und vor allem für die Identifikation der Menschen mit Kassel. Wir möchten dazu beitragen, dass aus dieser Machbarkeit auch Wirklichkeit wird.
Dafür brauchen wir viele Unterstützerinnen und Unterstützer. Ob mit Ideen, Engagement oder einfach als Mitglied in unserem Verein – jede und jeder kann dazu beitragen, dass die Herkulesbahn wieder fährt.
Gemeinsam können wir etwas bewegen – für Kassel, für den Bergpark und für kommende Generationen.
- Podiumsdiskussion am 11. Februar 2026 um 18.00 Uhr in den Pavillon der Christuskirche
- Stellungnahme eines “träumenden Fördervereins”
- Gelungene Premiere: Erster Adventsmarkt an der Christuskirche in Wilhelmshöhe
- Der Fahrgastverband PRO Bahn spricht sich für die Neue Herkulesbahn aus
- Verkehrsclub findet Pläne für die Herkulesbahn gut






