Podiumsdiskussion am 11. Februar 2026 um 18.00 Uhr in den Pavillon der Christuskirche

Der Berg­park Wil­helmshöhe mit dem Herkules ist das bekan­nteste Wahrze­ichen Kas­sels und UNESCO-Wel­terbe. Gle­ichzeit­ig ist er bis heute erstaunlich schlecht erre­ich­bar. Wer nicht gut zu Fuß ist, auf das Auto verzicht­en möchte oder auf Bar­ri­ere­frei­heit angewiesen ist, stößt schnell an Gren­zen. Genau hier set­zt die Idee der Neuen Herkules­bahn an.

Der Fördervere­in Neue Herkules­bahn e. V. lädt deshalb zu ein­er öffentlichen Infor­ma­tions- und Podi­ums­diskus­sion ein. Unter dem Titel „Mit der Tram zum Herkules: Luxu­s­pro­jekt oder sin­nvolle Ergänzung des KVG-Net­zes?“ sollen die Posi­tio­nen der Parteien zur Kas­sel­er Kom­mu­nal­wahl offen disku­tiert wer­den.

Im Mit­telpunkt ste­ht eine ein­fache, aber zen­trale Frage: Wie ste­hen die poli­tis­chen Bewer­berin­nen und Bewer­ber nach Vor­liegen ein­er pos­i­tiv­en Mach­barkeitsstudie zur Ver­längerung der Straßen­bahn­lin­ie 4 vom Druseltal bis zum Herkules?

Dabei geht es nicht nur um Touris­mus. Rund 300.000 Men­schen aus Kas­sel und der Region nutzen den Berg­park als Naher­hol­ungs­ge­bi­et. Eine umwelt­fre­undliche, bar­ri­ere­freie und leis­tungs­fähige Anbindung würde sowohl Ein­heimis­chen als auch Gästen zugutekom­men. Gle­ichzeit­ig kön­nte der mas­sive Autoverkehr, ins­beson­dere an Wasser­spielt­a­gen, deut­lich reduziert wer­den.

Die Ver­anstal­tung bietet nach kurzen State­ments der Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en aus­drück­lich Raum für Nach­fra­gen und Diskus­sion aus dem Pub­likum. Der Fördervere­in ver­ste­ht die Herkules­bahn nicht als Pres­tige­pro­jekt, son­dern als Beitrag zur Verkehr­swende, zum Kli­maschutz und zu ein­er zeit­gemäßen Erschließung des Wel­terbes.

Die Podi­ums­diskus­sion find­et statt am Mittwoch, den 11. Feb­ru­ar 2026, um 18:00 Uhr im Gemein­de­pavil­lon der Chris­tuskirche in Kas­sel, Land­graf-Karl-Straße / Kirch­straße. Die Anreise ist bequem mit der Tram­lin­ie 4 sowie den Buslin­ien 11 und 52 möglich.

Der Fördervere­in lädt alle Inter­essierten aus­drück­lich ein, sich zu informieren, Fra­gen zu stellen und sich eine eigene fundierte Mei­n­ung zu bilden. Ger­ade im Vor­feld der Kom­mu­nal­wahl ist Trans­parenz und öffentliche Debat­te wichtiger denn je.

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