Grüne Rathausfraktion setzt weiter auf die Herkulesbahn

Die grüne Rathaus­frak­tion set­zt sich weit­er­hin für eine neue Herkules­bahn zur umweltverträglichen Anbindung des Berg­parks ein. Diese ist laut ein­er Mach­barkeitsstudie förder­würdig.

Aus Sicht ein­er nach­halti­gen Stad­ten­twick­lung sei die Herkules­bahn ein großer Gewinn: „Immer wieder kommt es rund um den Berg­park zu Prob­le­men durch zu viel Autoverkehr. Dazu zählen Lärm­beläs­ti­gung, zugepark­te Straßen­züge und verärg­erte Anwohner*innen. Beson­ders im Som­mer und während der Wasser­spiele würde die neue Herkules­bahn die Sit­u­a­tion deut­lich ent­las­ten“, stellt Eva Koch, verkehrspoli­tis­che Sprecherin der Rathaus­grü­nen, fest.

Auf Anfrage der grü­nen Frak­tion erläuterte Stadtk­li­marätin Simone Fed­derke in der let­zten Sitzung der Stadtverord­neten­ver­samm­lung, dass aktuell die Details ein­er möglichen Finanzierung geprüft wür­den. „Die Herkules­bahn ist seit langem ein grünes Herzen­spro­jekt. Sie verbindet Tra­di­tion mit umwelt­fre­undlich­er und bar­ri­ere­freier Mobil­ität“, so Koch. „Deshalb freuen wir uns sehr über das Ergeb­nis der Mach­barkeitsstudie. Diese gilt als Voraus­set­zung für die finanzielle Beteili­gung des Lan­des Hes­sen an diesem großar­ti­gen Pro­jekt.“

In den näch­sten Schrit­ten müsse jet­zt die Pla­nung ver­tieft und die Trasse endgültig fest­gelegt wer­den. Dazu gehöre auch die laufende Abstim­mung mit dem Weltkul­turerbe. Die Grü­nen wollen sich für einen bre­it getra­ge­nen Beschluss der Stadtverord­neten­ver­samm­lung zur weit­eren Umset­zung der neuen Herkules­bahn ein­set­zen. Vorschläge für eine Seil­bahn hal­ten sie für äußerst kon­trapro­duk­tiv. Nur dann, wenn die Stadt mit ein­er Stimme spreche, lasse sich dieses anspruchsvolle Pro­jekt real­isieren.

Eva Koch
Verkehrspoli­tis­che SprecherinDie Frak­tionsvor­sitzende ist Diplom-Bauin­ge­nieurin und geprüfte Gebäudeen­ergieber­a­terin.

Diese Mel­dung wurde als Pressemit­teilung der Partei “Bünd­nis 90 — Die Grü­nen” veröf­fentlicht.

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