Eine bewegte Woche für die Neue Herkulesbahn
ür unseren Verein war die vergangene Woche randvoll mit wichtigen Terminen, Gesprächen und Medienberichten – ein echter Meilenstein in der öffentlichen Wahrnehmung der Neuen Herkulesbahn.
Montag: Am Besucherzentrum durften wir das HR-Team begrüßen. Entstanden ist ein schöner Beitrag mit Filmsequenzen, der die Idee der Herkulesbahn lebendig vermittelt.
Dienstag: Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Mobilität und Verkehr kam zusammen. Dort stellte die KVG – vertreten durch Bereichsleiter Martin Heiden und Projektleiter Michael Wiesenhütter – die vorläufige Machbarkeitsstudie vor. Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller moderierte die Veranstaltung, unterstützt von Stadtklimarätin Simone Fedderke. Das Ergebnis der Studie fällt „vorsichtig optimistisch“ aus: Beide untersuchten Streckenvarianten – die historische Waldtrasse und die Anbindung über das Ehlener Kreuz – sind technisch machbar. Unterschiede bestehen nur bei den Kosten. Nun liegt es an den 71 Kasseler Stadtverordneten, ob das Projekt in die nächste Phase gehen darf. Dafür sind 46 Ja-Stimmen notwendig. Erste Signale aus dem Ausschuss sind positiv: Zustimmung kam von Grünen, SPD, CDU und auch den Linken.
Mittwoch: In unserer Vorstandssitzung haben wir die weiteren Schritte und mögliche Szenarien besprochen.
Donnerstag: Schließlich war auch SAT.1 aus Mainz in Kassel zu Gast. An der historischen Endhaltestelle Herkules entstand ein weiterer TV-Beitrag – wenn auch in verkürzter Form, da sich das Team verspätete und direkt im Anschluss noch ein Termin mit dem Oberbürgermeister anstand.
Fazit: Eine Woche, die zeigt, wie sehr das Thema „Neue Herkulesbahn“ an Fahrt gewinnt. Mit Medienauftritten, politischen Signalen und der Machbarkeitsstudie ist der Weg bereitet – jetzt kommt es auf die Entscheidung der Stadtverordneten und das Engagement vieler Unterstützerinnen und Unterstützer an.






