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Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe: Ort der Ruhe und Einkehr?

Passend zur zunehmenden Verkehrsbelastung und dem zunehmendem Parkdruck
am Herkules und im Bereich von Schloss Wilhelmshöhe sowie der
politischen Diskussion um den besten Weg, diesen Problemen Herr
zu werden, soll an dieser Stelle ein Zitat aus dem Jahr 1946 des
britischen Philosophen Cyril Edwin Mitchinson Joad (18911953)
aus einem seiner Werke zum Nachdenken anregen: "Der Autofahrer,
der die Hauptstraßen verlässt, verspürt den Drang,
der modernen Zivilisation zu entkommen. Er ist, auch wenn es ihm
noch nicht bewusst sein sollte, auf der Suche nach einem Ort der
Ruhe und der Einkehr; nach einem Ort, den der kaum fassbare Hauch
von alten und traditionellen Dingen umgibt. Er findet ihn auch,
aber nur einen Augenblick lang (...)."
Das ganze Zitat nachlesen
Kassel Marketing für Parkgebühren am Herkules
Tourismus-Fachleute
beobachten die Verkehrssituation am Herkules seit langem mit großer
Sorge. Jetzt hat sich die Geschäftsführerin von Kassel
Marketing für Parkgebühren am Herkules ausgesprochen und
weitere Verbesserungsvorschläge unterbreitet. In einem Kommentar
erteilt HNA-Wirtschaftsredakteur Jan Schlüter Gebühren
als verkehrssteuernde Maßnahme eine Absage und plädiert
für noch mehr Parkplätze: "Das Auto bleibt erste
Wahl."
HNA
v. 10.5.2012
VCD Kassel berichtet über Herkulesbahn und Bergpark-Verkehrschaos
Der
Verkehrsclub Deutschland Kreisverband Kassel e.V.(VCD) berichtet
in seiner aktuellen Mitgliederzeit-
schrift "Gegenverkehr" auf neun Seiten über das Verkehrschaos
am Bergpark Wilhelmshöhe und die Herkulesbahn.
Gegenverkehr
als pdf (4,2 MB)
Komplette
Ausgabe als pdf (1,2 MB)
Extratip meldet: Gästeführer der Stadt wollen Tram
zum Herkules
Pünktlich
zum Saisonstart der Wasserspiele am Kasseler Herkules hat sich der
Verein der Gäste- und Museumsführer in Kassel und der
Region zum Thema Herkules-Bahn und Verkehr am Wahrzeichen zu Wort
gemeldet. Die Gästeführer begrüßen in ihrer
Pressemitteilung ausdrücklich die Wiedereinführung der
Herkulesbahn.
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Am 1. Mai starteten die Wasserkünste - Parkproblem weiter
ungelöst

Parkverbotsschilder werden am Herkules konsequent
missachtet - und niemand fühlt sich zuständig, für
die Einhaltung der Verkehrsregeln zu sorgen. Zum Auftakt der Wasserspielsaison
2012 war sogar die Wiese südlich des Besucherzentrums zugeparkt.
Weil die politische Entscheidung für eine umweltfreundliche
Erschließung des Herkules mit der Straßenbahn immer
wieder auf die lange Bank geschoben wurde, steht für die nächsten
Jahre keine wettbewerbsfähige ÖPNV-Alternative zur Verfügung,
um die Verkehrsbelastungen für das künftige Welterbe,
den Naturpark und den Kurbezirk in Grenzen zu halten. An das Land
Hessen, die Stadt Kassel und MHK richten wir die Frage: Quo vadis?
Bildergalerie
1. Mai 2012 (pdf)
Kurz-Vergleich:
Offizielles Verkehrskonzept für den Bergpark und die Realität
2011 (pdf)
Müll im Bergpark: Förderverein regt einen jährlichen
Putztag an
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In
einem Schreiben an den Direktor der Museumslandschaft Hessen
Kassel hat der Förderverein Neue Herkulesbahn angeregt,
einmal im Jahr vor der Wasserspielsaison eine freiwillige Putzaktion
im Bergpark Wilhelmshöhe durchzuführen, an der sich
alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen können.
Wer Mitte März mit offenen Augen durch den Park ging, traf
auf die Hinterlassenschaften diverser Silvesternächte und
jede Menge Müllecken, die nachlässige und gleichgültige
Parkbesucher zurückgelassen hatten. Offenbar hat unsere
Initiative aufgerüttelt, denn nur wenige Tage, nachdem
wir eine Bildergalerie ins Netz gestellt hatten, wurden die
vermüllten Kaskaden dankenswerterweise gereinigt.
Alle
Infos finden Sie hier
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Ein Schmuckstück und komische Kunst werben für die
Herkulesbahn

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Die
Sympathie für die neue Herkulesbahn kann man künftig
noch einfacher zeigen: Mit einem hochwertigen Stickpin
in 925er Silber des Kasseler Goldschmieds Markus Heitkamp
sowie einem humorvollen Plakatmotiv, den der Kasseler Künstler
Julian Rossmeisl für den Förderverein Neue Herkulesbahn
Kassel e.V. entworfen hat. Am 16. Februar 2012 wurden sie
in den Geschäftsräumen von Juwelier Heitkamp präsentiert.
Von links: Michael Schwab (Vorsitzender des Fördervereins),
Julian Rossmeisl und Markus Heitkamp.
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